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Mainz
29° sonnig
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Aachen
23° stark bewölkt
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Angermünde
25° wolkenlos
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Arkona
17° stark bewölkt
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Augsburg
26° sonnig
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Bad Salzuflen
20° Gewitter
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Bamberg
30° wolkenlos
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Berlin
27° wolkenlos
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Bonn
25° bedeckt
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Braunschweig
27° sonnig
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Bremen
23° Regenschauer
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Bremerhaven
25° stark bewölkt
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Celle
27° wolkig
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Chemnitz
28° sonnig
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Chieming
26° wolkenlos
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Cottbus
28° wolkenlos
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Cuxhaven
24° stark bewölkt
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Dortmund
26° nicht gemeldet
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Dresden
28° wolkenlos
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Düsseldorf
25° stark bewölkt
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Emden
26° stark bewölkt
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Erfurt
24° dunstig
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Essen
26° bedeckt
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Frankfurt/Main
29° sonnig
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Freiburg
27° wolkig
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Freudenstadt
26° wolkenlos
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Garmisch-Partenkirchen
28° wolkenlos
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Gera
27° sonnig
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Gießen
26° sonnig
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Glücksburg
18° nach Regen
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Görlitz
27° sonnig
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Göttingen
27° sonnig
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Greifswald
23° stark bewölkt
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Gütersloh
24° stark bewölkt
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Halle
28° sonnig
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Hamburg
23° stark bewölkt
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Hannover
25° nach Regen
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Helgoland
18° nach Gewitter
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Hof
27° sonnig
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Ingolstadt
28° sonnig
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Karlsruhe
30° wolkig
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Kassel
29° wolkig
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Kempten
26° wolkenlos
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Kiel
23° bedeckt
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Köln
26° stark bewölkt
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Konstanz
25° sonnig
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Landsberg
27° sonnig
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Leipzig
28° sonnig
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List/Sylt
19° bedeckt
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Lübeck
24° bedeckt
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Lüdenscheid
25° wolkig
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Magdeburg
28° sonnig
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Mannheim
30° sonnig
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Mühldorf
26° sonnig
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München
28° sonnig
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Münster
25° Wetterleuchten
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Neuburg/Donau
27° wolkig
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Norderney
24° nach Gewitter
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Nürnberg
29° sonnig
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Oberstdorf
28° sonnig
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Öhringen
29° wolkig
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Passau
29° sonnig
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Plauen
27° wolkenlos
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Potsdam
27° wolkenlos
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Putbus
22° wolkig
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Regensburg
28° sonnig
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Rostock-Warnemünde
24° wolkig
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Saarbrücken
27° wolkig
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Schleswig
23° stark bewölkt
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Schwerin
25° bedeckt
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Seehausen
26° wolkig
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Straubing
28° wolkenlos
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Stuttgart
28° sonnig
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Trier
27° sonnig
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Ulm
25° sonnig
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Waren
25° nicht gemeldet
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Weiden
27° wolkenlos
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Westermarkelsdorf
22° wolkig
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Wiesbaden
29° wolkenlos
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Wittenberg
28° sonnig
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Würzburg
29° sonnig
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10:05Karsai setzt Verhandlungen über Sicherheitsabkommen mit USA aus
Nach der Ankündigung von Friedensgesprächen zwischen USA und Taliban hat die afghanische Regierung Verhandlungen mit Washington über ein Sicherheitsabkommen ausgesetzt. Grund seien "Widersprüche zwischen den Taten und den Aussagen der Vereinigten Staaten von Amerika hinsichtlich des Friedensprozesses", teilte das Büro des Nationalen Sicherheitsberaters in Kabul mit. Zentraler Teil des Abkommens ist das Truppenstatut, das ausländischen Soldaten auch nach dem NATO-Kampfeinsatz im Jahr 2014 Immunität zusichert. Ohne Abkommen steht die Folgemission infrage.
10:01Wieder Proteste in Brasilien
In Brasilien sind wieder Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Misswirtschaft, Korruption und steigende Kosten zu protestieren. Alleine in Sao Paulo schätzte die Polizei die Teilnehmerzahl auf bis zu 50.000. Vor dem Sitz des Bürgermeisters kam es zu Tumulten. Ein TV-Reportagewagen wurde in Brand gesteckt; Scheiben eingeworfen. Auch in der Nähe von Rio de Janeiro gingen Tausende auf die Straße. Proteste gab es auch in Belo Horizonte. Staatschefin Dilma Rousseff reiste nach Sao Paulo, wo die Proteste kürzlich nach einer Erhöhung der Fahrpreise im Nahverkehr begonnen hatten.
09:50Berlin: Gauck empfängt Obama
US-Präsident Barack Obama ist von Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin empfangen worden. Es ist Obamas erster Besuch in der deutschen Hauptstadt als Präsident. Er bleibt bis heute Abend. Am Brandenburger Tor will Obama heute eine mit Spannung erwartete Rede halten. Außerdem sind Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück geplant. Beim Besuch Obamas dürfte die Freihandelszone zwischen USA und EU eine große Rolle spielen. Es dürfte aber auch um das US-Spähprogramm gehen, mit dem USGeheimdienste Zugriff auf Millionen Internet-Nutzerdaten haben sollen.
09:31Kunst aus Lego-Steinen in New York
Auf einer Ausstellung in der US-Metrople New York zeigt der Künstler Nathan Sawaya mehr als 100 Lego-Gebilde. Zu sehen gibt es dreisimensionale Skulpturen und Mosaik-Nachbauten großer Werke wie etwa Edvard Munchs "Der Schrei" und Vermeers "Mädchen mit dem Perlenohrring". Höhepunkt der Exposition im Discovery Times Square Museum ist aber wohl ein sechs Meter großer Dinosaurier - er besteht aus mehr als 80.000 Lego-Steinen.
09:27Bahn rechnet mit Flutschäden im dreistelligen Millionenbereich
Das jüngste Hochwasser in Deutschland hat bei der Deutschen Bahn nach den Worten ihres Vorstandschefs Rüdiger Grube Schäden von mindestens einem "hohen dreistelligen Millionenbetrag" verursacht. Grube sagte der "Bild", es werde noch vier bis sechs Wochen dauern, bis der Zugverkehr auf allen Strecken wieder reibungslos laufe. Dem Blatt zufolge waren vom aktuellen Hochwasser bislang insgesamt rund 19.000 Zugfahrten betroffen. Danach seien 1.000 Fahrten komplett gestrichen worden und 5.000 Fahrten auf einer Teilstrecke ausgefallen.
09:20Stummer Protest auf Taksim-Platz
In der Türkei schließen sich immer mehr Menschen dem stillen Protest gegen die islamisch-konservative Regierung von Ministerpräsident Recep Erdogan an. Auf dem zentralen Taksim-Platz in Istanbul waren am Dienstagabend mehrere hundert schweigende Menschen versammelt. Sie protestierten gegen die aus ihrer Sicht autoritäre Regierung und die Polizeigewalt der vergangenen Tage. Am Nachmittag waren es einige Dutzend Menschen gewesen. Ein türkischer Choreograph, der in der Nacht zu Dienstag als "Stehender Mann" stundenlang auf dem Taksim-Platz verharrte, hatte die neue Protestform initiiert.
09:13Spannung vor Obamas Berliner Rede
In seiner mit Spannung erwarteten Rede am Brandenburger Tor in Berlin will US-Präsident Barack Obama den Westen heute an seine Verantwortung für die Welt erinnern. Es sei ein Aufruf an die Bürger und Regierungen, zu tun, was notwendig ist, damit wir in den kommenden 50 Jahren so viel Erfolg haben wie in den vergangenen 50, sagte Obamas Vize-Sicherheitsberater Ben Rhodes. Konkret denke er an Themen wie die Eindämmung von Atomwaffen in der Welt oder den Klimawandel. Eine Rolle spiele auch der Anti-Terror-Kampf, die Lösung von Konflikten sowie die Notwendigkeit, demokratische Werte zu verbreiten.
08:51Vier deutsche Kulturgüter sind nun Weltdokumentenerbe
Die UNESCO hat vier geschichtlich bedeutsame deutsche Zeugnisse als Weltdokumentenerbe anerkannt und so digitalisiert vor dem Vergessen bewahrt. Die 3.600 Jahre alte Himmelsscheibe von Nebra halten Fachleute für die früheste bekannte Abbildung des Sternenhimmels. Das Lorscher Arzneibuch von 795 gilt als älteste erhaltene medizinische Handschrift deutscher Herkunft. Die Goldene Bulle von 1356 stelle das wichtigste Verfassungsdokument des Heiligen Römischen Reiches dar. Schriften von Karl Marx hätten weltweit großen Einfluss auf soziale Bewegungen gehabt.
08:45Ministerpräsidenten sprechen mit Schäuble über Fluthilfe
Bund und Länder wollen heute versuchen, ihren Streit über die Finanzierung des milliardenschweren Fluthilfe-Fonds beizulegen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat dazu die Ministerpräsidenten zu einem Spitzentreffen nach Berlin eingeladen. Zur Bewältigung der Hochwasserschäden wollen Bund und Länder acht Milliarden Euro bereitstellen. Bei einem Treffen der Finanzminister gestern konnten sie sich jedoch nicht auf ein Finanzierungsmodell einigen.
08:42Busunternehmen fürchten neuen Fernbusmarkt
Viele mittelständische Busunternehmen in Deutschland befürchten durch den blühenden Fernbusmarkt einen Verdrängungswettbewerb. Schon jetzt würden mit niedrigen Preisen Marktanteile erkauft, sagte der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer, Wolfgang Steinbrück, der Nachrichtenagentur dpa. "Fakt ist: Man kann nicht für 9 Euro durch ganz Deutschland fahren", kritisierte Steinbrück. Hinzu komme, dass neben der Deutschen Bahn weitere Großunternehmen in den Markt einsteigen wollten. "Da haben wir als Mittelständler keine Chance."
08:11Grüne: US-Spähen Einhalt gebieten
Vor dem heutigen Treffen von Angela Merkel (CDU) mit US-Präsident Barack Obama in Berlin fordert Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin Kritik der Kanzlerin am Spähprogramm des US-Geheimdienstes NSA. "Die Bundeskanzlerin muss dem US-Präsidenten unmissverständlich klarmachen, dass die weltweite Überwachungsoffensive der NSA inakzeptabel ist", sagte er der Rheinischen Post. Merkel müsse dem "Global Big Brother NSA genauso die Schranken aufzeigen wie ihrem Little Big Brother Hans-Peter Friedrich". Denn offenbar wolle Friedrich (CSU) mit dem BND dem US-Vorbild folgen.
07:55Schmuckliebhaber können mit fallenden Preisen rechnen
Fachleute erwarten, dass Schmuck wegen des Preisverfalls beim Gold billiger wird. "Es gibt Schmuckhersteller, die die günstigeren Einkaufspreise bereits an die Juweliere weitergegeben haben", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Schmuck und Uhren, Thilo Brückner, der dpa. "Ob andere folgen, dürfte davon abhängen, wie lange die Niedrigpreisphase anhält." Der Preis für die Feinunze Gold (31 Gramm) war letztes Jahr bis auf 1.370 Euro geklettert; in diesem April kam dann der Absturz von 1.250 auf 1.050 Euro.
07:33Mexiko: Archäologen entdecken vergessene Maya-Stadt
Internationale Archäologen haben im Osten Mexikos eine vergessene Maya-Stadt entdeckt. Die antike Stätte sei jahrzehntelang im Wald unentdeckt geblieben, teilte Mexikos Nationales Institut für Anthropologie und Geschichte mit. Im dichten Dschungel des Bundesstaats Campeche habe sein Team Reste von Pyramiden und Palästen, Wohnhäusern und Feldern für das traditionelle Spiel Pelota entdeckt, sagte Forschungsleiter Ivan ¦prajc. Anhand der Inschriften auf 19 freigelegten Stelen datierten die Wissenschaftler die Blütezeit der Stadt auf 600 bis 900 nach Christus.
07:26Gewalt in der Türkei: Ban besorgt
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigt sich besorgt über das harte Vorgehen der türkischen Regierung gegen die Demonstranten. Er sei sehr traurig über die Toten und Verletzten, die es bei den Zusammenstößen gegeben habe, sagte Ban. Er forderte alle Beteiligten zu größtmöglicher Zurückhaltung und zur Aufnahme eines Dialogs auf, um Differenzen zu beseitigen und weitere gewalttätige Zusammenstöße zu vermeiden. Die landesweite Protestwelle hatte sich an der Räumung eines Camps von Demonstranten in Istanbul entzündet, das am Wochenende zum zweiten Mal geräumt worden war.
07:18UN: Fluchtgründe nicht nur in Syrien
"Wir erleben eine Zunahme neuer Konflikte, und es scheint, dass die alten nicht enden", sagt der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Antonio Guterres zum neuen Flüchtlingsbericht der UNO. Mit 55 Prozent stammten gut die Hälfte der Flüchtlinge aus Konfliktgebieten wie etwa Afghanistan, Somalia, Irak oder Syrien. Auch in den afrikanischen Krisenländern Mali, Demokratische Republik Kongo und Sudan wuchs dem UN-Bericht zufolge die Zahl der Flüchtlinge. Von 45,2 Millionen Betroffenen flüchteten 15,4 Millionen ins Ausland, 28,8 Millionen waren Binnenvertriebene, zudem gab es 937.000 Asylbewerber.
07:06Langzeitexperiment zum Klimawandel beginnt
Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ökosysteme wollen Wissenschaftler in einem Langzeitexperiment untersuchen. Es soll heute im Beisein von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) in Bad Lauchstädt (Sachsen-An- halt) gestartet werden. In dem Experiment sollen zum Beispiel auf einer Fläche unterschiedliche klimatische Bedingungen erzeugt werden. Das Vorhaben wird mit vier Millionen Euro von Bund und Land unterstützt und vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) geleitet.
06:42UNO: Weltweit immer mehr Flüchtlinge
Vor allem wegen bewaffneter Konflikte wie dem Bürgerkrieg in Syrien ist die Zahl der Flüchtlinge weltweit auf einen neuen Höchststand angewachsen. Ende des Jahres 2012 waren 45,2 Millionen Menschen Flüchtlinge im Ausland oder Vertriebene innerhalb des eigenen Staates, teilte die UNO in Genf mit. Das sei der höchste Stand seit 18 Jahren. 55 Prozent aller Flüchtlinge stammen aus den fünf Konfliktstaaten Afghanistan, Somalia, Irak, Syrien und Sudan. 46 Prozent sind Kinder oder Jugendliche unter 18 Jahren. Der UNHCR-Jahresbericht wurde zum morgigen Weltflüchtlingstag veröffentlicht.
06:27Obama in Berlin: Amnesty macht Druck
Amnesty International hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, bei ihrem Treffen mit US-Präsident Barack Obama auf die Einhaltung rechtsstaatlicher Mindeststandards durch die USA zu drängen. "Dazu gehört vor allem, Obamas Versprechen, das Gefangenenlager Guantanamo zu schließen, endlich einzulösen", sagte die USA-Expertin von Amnesty Deutschland, Maja Liebing, der "Saarbrücker Zeitung". "Merkel muss Obama klar machen, dass das Gefangenenlager für die gesamte westliche Welt ein Schandfleck ist und Ressentiments gegen den Westen schürt", so Liebing.
10:05Karsai setzt Verhandlungen über Sicherheitsabkommen mit USA aus
Nach der Ankündigung von Friedensgesprächen zwischen USA und Taliban hat die afghanische Regierung Verhandlungen mit Washington über ein Sicherheitsabkommen ausgesetzt. Grund seien "Widersprüche zwischen den Taten und den Aussagen der Vereinigten Staaten von Amerika hinsichtlich des Friedensprozesses", teilte das Büro des Nationalen Sicherheitsberaters in Kabul mit. Zentraler Teil des Abkommens ist das Truppenstatut, das ausländischen Soldaten auch nach dem NATO-Kampfeinsatz im Jahr 2014 Immunität zusichert. Ohne Abkommen steht die Folgemission infrage.
10:01Wieder Proteste in Brasilien
In Brasilien sind wieder Zehntausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen Misswirtschaft, Korruption und steigende Kosten zu protestieren. Alleine in Sao Paulo schätzte die Polizei die Teilnehmerzahl auf bis zu 50.000. Vor dem Sitz des Bürgermeisters kam es zu Tumulten. Ein TV-Reportagewagen wurde in Brand gesteckt; Scheiben eingeworfen. Auch in der Nähe von Rio de Janeiro gingen Tausende auf die Straße. Proteste gab es auch in Belo Horizonte. Staatschefin Dilma Rousseff reiste nach Sao Paulo, wo die Proteste kürzlich nach einer Erhöhung der Fahrpreise im Nahverkehr begonnen hatten.
09:50Berlin: Gauck empfängt Obama
US-Präsident Barack Obama ist von Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin empfangen worden. Es ist Obamas erster Besuch in der deutschen Hauptstadt als Präsident. Er bleibt bis heute Abend. Am Brandenburger Tor will Obama heute eine mit Spannung erwartete Rede halten. Außerdem sind Treffen mit Kanzlerin Angela Merkel und SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück geplant. Beim Besuch Obamas dürfte die Freihandelszone zwischen USA und EU eine große Rolle spielen. Es dürfte aber auch um das US-Spähprogramm gehen, mit dem USGeheimdienste Zugriff auf Millionen Internet-Nutzerdaten haben sollen.
09:20Stummer Protest auf Taksim-Platz
In der Türkei schließen sich immer mehr Menschen dem stillen Protest gegen die islamisch-konservative Regierung von Ministerpräsident Recep Erdogan an. Auf dem zentralen Taksim-Platz in Istanbul waren am Dienstagabend mehrere hundert schweigende Menschen versammelt. Sie protestierten gegen die aus ihrer Sicht autoritäre Regierung und die Polizeigewalt der vergangenen Tage. Am Nachmittag waren es einige Dutzend Menschen gewesen. Ein türkischer Choreograph, der in der Nacht zu Dienstag als "Stehender Mann" stundenlang auf dem Taksim-Platz verharrte, hatte die neue Protestform initiiert.
09:13Spannung vor Obamas Berliner Rede
In seiner mit Spannung erwarteten Rede am Brandenburger Tor in Berlin will US-Präsident Barack Obama den Westen heute an seine Verantwortung für die Welt erinnern. Es sei ein Aufruf an die Bürger und Regierungen, zu tun, was notwendig ist, damit wir in den kommenden 50 Jahren so viel Erfolg haben wie in den vergangenen 50, sagte Obamas Vize-Sicherheitsberater Ben Rhodes. Konkret denke er an Themen wie die Eindämmung von Atomwaffen in der Welt oder den Klimawandel. Eine Rolle spiele auch der Anti-Terror-Kampf, die Lösung von Konflikten sowie die Notwendigkeit, demokratische Werte zu verbreiten.
08:11Grüne: US-Spähen Einhalt gebieten
Vor dem heutigen Treffen von Angela Merkel (CDU) mit US-Präsident Barack Obama in Berlin fordert Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin Kritik der Kanzlerin am Spähprogramm des US-Geheimdienstes NSA. "Die Bundeskanzlerin muss dem US-Präsidenten unmissverständlich klarmachen, dass die weltweite Überwachungsoffensive der NSA inakzeptabel ist", sagte er der Rheinischen Post. Merkel müsse dem "Global Big Brother NSA genauso die Schranken aufzeigen wie ihrem Little Big Brother Hans-Peter Friedrich". Denn offenbar wolle Friedrich (CSU) mit dem BND dem US-Vorbild folgen.
07:26Gewalt in der Türkei: Ban besorgt
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zeigt sich besorgt über das harte Vorgehen der türkischen Regierung gegen die Demonstranten. Er sei sehr traurig über die Toten und Verletzten, die es bei den Zusammenstößen gegeben habe, sagte Ban. Er forderte alle Beteiligten zu größtmöglicher Zurückhaltung und zur Aufnahme eines Dialogs auf, um Differenzen zu beseitigen und weitere gewalttätige Zusammenstöße zu vermeiden. Die landesweite Protestwelle hatte sich an der Räumung eines Camps von Demonstranten in Istanbul entzündet, das am Wochenende zum zweiten Mal geräumt worden war.
07:18UN: Fluchtgründe nicht nur in Syrien
"Wir erleben eine Zunahme neuer Konflikte, und es scheint, dass die alten nicht enden", sagt der UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Antonio Guterres zum neuen Flüchtlingsbericht der UNO. Mit 55 Prozent stammten gut die Hälfte der Flüchtlinge aus Konfliktgebieten wie etwa Afghanistan, Somalia, Irak oder Syrien. Auch in den afrikanischen Krisenländern Mali, Demokratische Republik Kongo und Sudan wuchs dem UN-Bericht zufolge die Zahl der Flüchtlinge. Von 45,2 Millionen Betroffenen flüchteten 15,4 Millionen ins Ausland, 28,8 Millionen waren Binnenvertriebene, zudem gab es 937.000 Asylbewerber.
06:42UNO: Weltweit immer mehr Flüchtlinge
Vor allem wegen bewaffneter Konflikte wie dem Bürgerkrieg in Syrien ist die Zahl der Flüchtlinge weltweit auf einen neuen Höchststand angewachsen. Ende des Jahres 2012 waren 45,2 Millionen Menschen Flüchtlinge im Ausland oder Vertriebene innerhalb des eigenen Staates, teilte die UNO in Genf mit. Das sei der höchste Stand seit 18 Jahren. 55 Prozent aller Flüchtlinge stammen aus den fünf Konfliktstaaten Afghanistan, Somalia, Irak, Syrien und Sudan. 46 Prozent sind Kinder oder Jugendliche unter 18 Jahren. Der UNHCR-Jahresbericht wurde zum morgigen Weltflüchtlingstag veröffentlicht.
06:27Obama in Berlin: Amnesty macht Druck
Amnesty International hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, bei ihrem Treffen mit US-Präsident Barack Obama auf die Einhaltung rechtsstaatlicher Mindeststandards durch die USA zu drängen. "Dazu gehört vor allem, Obamas Versprechen, das Gefangenenlager Guantanamo zu schließen, endlich einzulösen", sagte die USA-Expertin von Amnesty Deutschland, Maja Liebing, der "Saarbrücker Zeitung". "Merkel muss Obama klar machen, dass das Gefangenenlager für die gesamte westliche Welt ein Schandfleck ist und Ressentiments gegen den Westen schürt", so Liebing.
23:17Google will detaillierte Informationen über Spähanfragen veröffentlichen
Der Internetkonzern Google will mehr Informationen über Spähanfragen der US-Geheimdienste veröffentlichen. Das Unternehmen stellte nach eigenen Angaben dazu einen Antrag beim Bundesgericht FISC, das für die Auslandsgeheimdienste zuständig ist. Google und andere Konzerne hatten mit der US-Regierung vereinbart, die Zahl von Überwachungsanfragen durch Behörden zu veröffentlichen. Daraus geht aber nicht hervor, ob es sich um Anfragen von Geheimdiensten oder aus Strafverfahren handelt. Google will diese Informationen genauer aufschlüsseln.
22:25Mali: Regierung und Tuareg schließen Frieden
Gut einen Monat vor den Präsidentschaftswahlen im afrikanischen Krisenland Mali haben Regierung und Tuareg- Rebellen eine Friedensvereinbarung unterzeichnet. Das bestätigte Frankreichs Präsident Francois Hollande. Die Wahlen sind die erste freie Abstimmung, seit im März 2012 der damalige Präsident Amadou Toumani Toure bei einem Militärputsch gestürzt worden war. Islamisten eroberten daraufhin den Norden Malis. Jedoch ist der größte Teil der Region mittlerweile nach einer Militäroffensive französischer und afrikanischer Truppen wieder befreit.
21:29USA und Taliban wollen über Frieden in Afghanistan verhandeln
Washington und die radikal-islamischen Taliban wollen direkte Verhandlungen über ein Ende des Konflikts in Afghanistan führen. Die Gespräche sollen bereits in wenigen Tagen im Golf-Emirat Katar beginnen, teilte das Weiße Haus mit. Die US-Regierung stellt den Aufständischen allerdings Bedingungen. So müssten die Taliban sich vom Terrornetz Al- Kaida lösen und der Gewalt abschwören. Außerdem müssten sie die afghanische Verfassung akzeptieren - einschließlich der garantierten Rechte für Frauen und Minderheiten.
21:11EU-Spitze lobt G8-Beschlüsse zum Kampf gegen Steuersünder
EU-Vertreter haben die Ergebnisse des G8-Gipfels in Nordirland als Erfolg gewertet. Die Gruppe der großen Industrienationen habe ein starkes Signal im Kampf gegen Steuerhinterziehung gesendet: "Die Tage der Straffreiheit für Steuersünder sind gezählt", lobten EURatspräsident Herman Van Rompuy und Kommissionschef Jose Manuel Barroso. Der in der EU bereits vereinbarte automatische Informationsaustausch von Kontodaten solle globaler Standard werden. Zudem würden Unternehmen angegangen, die ihre Gewinne in Niedrigsteuerländer verschieben.
20:20Barack Obama in Berlin gelandet
Die Air Force One von US-Präsident Barack Obama ist am Flughafen Tegel gelandet. Viereinhalb Jahre nach Beginn seiner Amtszeit besucht Obama zum ersten Mal als US-Präsident Berlin. Am Mittwoch will Obama vor dem Brandenburger Tor eine Grundsatzrede halten. Auf dem Programm stehen Treffen mit Bundespräsident Joachim Gauck, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kanz- lerkandidat Peer Steinbrück. Aus Sorge vor einem Anschlag gilt Sicherheitsstufe 1+. Bis zu 8.000 Polizisten sind im Einsatz. Begleitet wird der US-Präsident von seiner Frau Michelle und den beiden Töchtern Malia und Sasha.
20:12Litauen ratifiziert EU-Assoziierungsabkommen mit Serbien
Litauen macht den Weg für eine weitere Annäherung Serbiens an die Europäische Union frei. Als letztes EU-Mitglied ratifizierte das baltische Land das Stabilisierungs- und Assoziierungsabkommen zwischen Belgrad und Brüssel, das als wichtige Voraussetzung für Beitrittsgespräche gilt. Weil Serbien die Vermögen litauischer Unternehmer verstaatlicht hatte, war die Ratifizierung zuletzt ins Stocken geraten. Beide Seiten einigten sich, den Streit vor einem internationalen Schiedsgericht zu klären.
20:03Brasiliens Präsidentin: Verständnis für Forderungen der Massenproteste
Nach anhaltenden Massenprotesten in Brasilien mit mehr als 200.000 Teilnehmern geht Staatspräsidentin Dilma Rousseff auf die Demonstranten zu. "Die Stimmen der Straße müssen gehört werden", sagte Rousseff in Brasilia. Der Frust der Brasilianer über soziale Ungleichheit und Misswirtschaft hat sich in Massenprotesten entladen: Die Menschen demonstrierten gegen Korruption, Kriminalität, hohe Steuern, schlechte Zustände in Schulen und Krankenhäusern sowie Milliardenausgaben für die Fußballweltmeisterschaft 2014 und die Olympischen Spiele 2016.
19:52US-Behörden: Überwachungsprogramme vereitelten 50 Terrorpläne
Die weitläufige Überwachung von Telefonverbindungen und Internet durch amerikanische Geheimdienste hat nach Angaben der US-Behörden in den vergangenen Jahren rund 50 Terror-Verschwörungen in 20 Ländern vereitelt. Bei mindestens zehn davon seien Anschläge in den USA geplant gewesen, darunter ein Bombenattentat auf die New Yorker Börse NYSE. Das sagte der Chef des US-Abhördienstes NSA vor dem Geheimdienst-Ausschuss des Repräsentantenhauses in Washington. Die Überwachung von Internet und Kommunikationsdiensten durch die NSA war international heftig kritisiert worden.
09:27Bahn rechnet mit Flutschäden im dreistelligen Millionenbereich
Das jüngste Hochwasser in Deutschland hat bei der Deutschen Bahn nach den Worten ihres Vorstandschefs Rüdiger Grube Schäden von mindestens einem "hohen dreistelligen Millionenbetrag" verursacht. Grube sagte der "Bild", es werde noch vier bis sechs Wochen dauern, bis der Zugverkehr auf allen Strecken wieder reibungslos laufe. Dem Blatt zufolge waren vom aktuellen Hochwasser bislang insgesamt rund 19.000 Zugfahrten betroffen. Danach seien 1.000 Fahrten komplett gestrichen worden und 5.000 Fahrten auf einer Teilstrecke ausgefallen.
08:42Busunternehmen fürchten neuen Fernbusmarkt
Viele mittelständische Busunternehmen in Deutschland befürchten durch den blühenden Fernbusmarkt einen Verdrängungswettbewerb. Schon jetzt würden mit niedrigen Preisen Marktanteile erkauft, sagte der Präsident des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer, Wolfgang Steinbrück, der Nachrichtenagentur dpa. "Fakt ist: Man kann nicht für 9 Euro durch ganz Deutschland fahren", kritisierte Steinbrück. Hinzu komme, dass neben der Deutschen Bahn weitere Großunternehmen in den Markt einsteigen wollten. "Da haben wir als Mittelständler keine Chance."
07:55Schmuckliebhaber können mit fallenden Preisen rechnen
Fachleute erwarten, dass Schmuck wegen des Preisverfalls beim Gold billiger wird. "Es gibt Schmuckhersteller, die die günstigeren Einkaufspreise bereits an die Juweliere weitergegeben haben", sagte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Schmuck und Uhren, Thilo Brückner, der dpa. "Ob andere folgen, dürfte davon abhängen, wie lange die Niedrigpreisphase anhält." Der Preis für die Feinunze Gold (31 Gramm) war letztes Jahr bis auf 1.370 Euro geklettert; in diesem April kam dann der Absturz von 1.250 auf 1.050 Euro.
20:36Drei große Container-Reedereien schließen Bündnis
Die drei führenden Container-Reedereien wollen angesichts der hartnäckigen Krise ihre Schiffe auf bestimmten Routen zusammenführen. Das teilte die dänische Reederei AP Moller Maersk mit. Unter dem Namen P3-Netzwerk wolle man mit der MSC Mediterranean Shipping Company aus der Schweiz und der französischen CMA CGM auf den drei Routen zwischen Asien, Europa und Nordamerika kooperieren. Insgesamt sollen 255 Schiffe unter der gemeinsamen Leitung fahren und so mehr Fahrten angeboten werden können. Trotzdem werde jede Reederei weiter unabhängig am Markt agieren.
18:31Adidas peilt 2014 Rekordumsatz bei Fußballprodukten an
Der Sportartikelkonzern Adidas peilt für 2014 in der Kategorie Fußball einen Rekordumsatz von zwei Milliarden Euro an. Die Weltmeisterschaft in Brasilien sei die perfekte Bühne, um die Marke und die aktuellen Produkte zu präsentieren, sagte Adidas-Chef Herbert Hainer. Adidas wird als Sponsor und Ausrüster der Fußball-WM sowohl den Spielball stellen als auch die Schiedsrichter, Ballkinder und Freiwilligen ausstatten. Bereits 2012 erzielte der Konzern mit Fußballprodukten einen Rekordumsatz von 1,7 Milliarden Euro.
17:08Oetker-Gruppe steigert Umsatz auf fast elf Milliarden Euro
Mit Schiffen, Pizzen und Pudding hat der Oetker-Konzern seinen Umsatz im vergangenen Jahr kräftig gesteigert. 2012 legten die Erlöse um 9,3 Prozent auf knapp elf Milliarden Euro zu, sagte Konzernchef Richard Oetker. Die Hälfte davon setzte das Familienunternehmen mit der Reederei Hamburg Süd um. Deutliche Zuwächse erzielte auch der Nahrungsmittelbereich (2,1 Mrd Euro). Der scheidende Finanzchef Ernst F. Schröder bekräftigte das Ziel, den Umsatz der Gruppe innerhalb von zehn Jahren zu verdoppeln - vor allem mit Übernahmen.
15:29Boeing will langgestreckten "Dreamliner" bis 2018 bauen
Boeing setzt dem neuen Airbus A350 eine extra große Version seines "Dreamliners" entgegen. Nach kurzer und mittlerer Version der 787 "Dreamliner" soll die langgestreckte 787-10 erstmals im Jahr 2018 ausgeliefert werden, gab Boeing während der weltgrößten Luftfahrtmesse in Le Bourget bei Paris bekannt. Mit der Entscheidung reagiert Boeing auf den neuen Langstreckenflieger A350, dessen Standardversion eine ähnliche Größe hat. Rivale Airbus präsentierte in Paris gleichzeitig einen neuen Mega- Milliardenauftrag vom Billigflieger Easyjet.
14:41Libor-Skandal: Ehemaliger UBS-Händler angeklagt
Ein früherer Händler der Schweizer Großbank UBS ist in London im Zusammenhang mit Libor-Manipulationen angeklagt worden. Das teilte die britische Behörde zur Untersuchung von Betrug und Korruption mit. In den Skandal um Manipulationen der wichtigsten Referenzzinssätze der Finanzwelt sind mehrere Banken und Händler verwickelt. Die "London Interbank Offered Rate" (Libor) gibt an, zu welchen Konditionen sich Banken gegenseitig Geld leihen. Der Zins dient als Maßstab für Geldgeschäfte in Billionenhöhe.
13:02IG Metall: Mit Mindestlohn im Wahlkampf
Mit Forderungen nach einem gesetzlichen Mindestlohn und flexibleren Übergängen in die Rente geht die IG Metall in den Bundestagswahlkampf. Auf Grundlage einer Umfrage unter mehr als 514.000 Beschäftigten verlangt die größte deutsche Einzelgewerkschaft bessere Arbeitsbedingungen und gesetzliche Regelungen gegen den Missbrauch von Leiharbeit und Werkverträgen. "Die Beschäftigten wollen eine neue Ordnung auf dem Arbeitsmarkt, faire Altersübergänge, gerechte Bildungschancen, und sie wollen Beruf und Familie vereinbaren", sagte Gewerkschaftschef Berthold Huber.
12:43Spaniens Anleihezinsen ziehen an
In Spanien ziehen die Zinsen für Anleihen wieder an. Investoren verlangen höhere Zinsen und die ausfallbedrohten Kredite in den Bilanzen der angeschlagenen Bankenbranche steigen. Das zeigen in Madrid veröffentlichte Zahlen der Finanzagentur und der Zentralbank. Eine Geldmarktauktion spülte zwar etwas mehr frische Mittel in die Staatskasse als eingeplant, dafür muss das Land die neuen Schulden aber deutlich teurer bezahlen als zuletzt. Im Laufzeitbereich über ein Jahr zogen die Zinsen gegenüber der vorherigen Versteigerung von 0,99 auf 1,40 Prozent an.
10:33Kampf um Kabel Deutschland: Nach Vodafone auch Liberty Global im Ring
Der US-Kabelkonzern Liberty Global ist ins Bieterrennen um Kabel Deutschland eingestiegen. Kabel Deutschland bestätigte den Erhalt eines vorläufigen Vorschlags der Amerikaner. Details nannte der deutsche Kabelnetzbetreiber nicht. Die "Financial Times" berichtete, dass Liberty 7,5 Milliarden Euro für den größten deutschen Kabelnetzbetreiber geboten habe. Das entspräche rund 85 Euro je Aktie. Damit würde Liberty den britischen Mobilfunkriesen Vodafone überbieten, der bisher Kreisen zufolge 81 Euro je Kabel-Deutschland-Anteilsschein zu zahlen bereit war.
10:19Obama-Signal für Bernanke-Abschied
Die Anzeichen für einen Abgang von Ben Bernanke als Chef der US-Notenbank verdichten sich. Er bekleide diesen Posten bereits "wesentlich länger als er wollte und als es eigentlich vorgesehen war", sagte US-Präsident Barack Obama in einem TV-Interview. Damit lieferte der US-Präsident nach Ansicht von Beobachtern ein Signal, den Notenbankchef nicht wieder vorzuschlagen. Auf die Frage, ob er Bernanke für eine weitere Amtszeit vorschlagen werde, blieb Obama vage. Bernanke sei ein außergewöhnlicher Partner der Regierung bei der wirtschaftlichen Erholung gewesen, sagte Obama.
09:46Autobauer begrüßen Freihandelszone
Die deutschen Autobauer haben die Entscheidung für Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika (USA) und der Europäischen Union (EU) über ein Freihandelsabkommen begrüßt. "Eine solche Freihandelszone wird der Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks Schub geben und damit Wachstum und Arbeitsplätze schaffen." Das erklärte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Matthias Wissmann, gegenüber der Zeitung "Passauer Neue Presse". Wissmann fügte hinzu: "Die Politik sollte diese einzigartige Chance jetzt nutzen und die Verhandlungen zügig aufnehmen."
08:0820 Millionen Euro für Bahn-Lärmschutz im Mittelrheintal
Um den Bahnlärm im Mittelrheintal zu verringern, sollen in diesem und dem kommenden Jahr für rund 20 Millionen Euro Schutzvorrichtungen gebaut werden. Dazu gehören Dämpfer, die Schwingungen der Gleise vermindern, und Abschirmungen gegen die Ausbreitung des Schalls. Beide Vorrichtungen sollen links- und rechtsrheinisch auf einer Länge von insgesamt etwa 30 Kilometern angebracht werden, wie die Deutsche Bahn nach einer Sitzung mitteilte. Nach Angaben einer Bahnsprecherin wurde damit erstmals genau vorgestellt, wie das vom Bund stammende Geld genau eingesetzt wird.
17:22Air Berlin: Warnstreiks ab Mitte der Woche
Piloten von Air Berlin treten in den Warnstreik. Von Mitte der Woche an sind Ausstände bei Deutschlands zweitgrößter Fluggesellschaft zu erwarten, teilte die Vereinigung Cockpit mit. Die monatelangen Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag seien festgefahren, die bisherigen Angebote der Arbeitgeber nicht verhandlungsfähig. Das Cockpitpersonal fordert eine "mittelfristige Heranführung an branchenübliche Gehälter". Air Berlin verweist dagegen auf die Notwendigkeit von nennenswerten Beiträgen der Belegschaft zur Konsolidierung des Unternehmens.
17:13Startschuss für Verhandlungen über Freihandelszone zwischen EU und USA
Die EU und die USA beginnen Verhandlungen über die größte Freihandelszone der Welt. Die erste Gesprächsrunde könnte bereits im Juli starten, zuweilen werden sich auch die Regierungschefs selbst treffen, erklärten US-Präsident Barack Obama und Premier David Cameron vor dem G8-Gipfel in Nordirland. Der Abbau von Zöllen soll für Wachstum sorgen. In der Freihandelszone würden 800 Millionen Einwohner leben. EU-Kommissionspräsident Manuel Barroso nannte die französische Forderung "reaktionär", den Kultursektor auszunehmen. Frankreich wies dies zurück.
15:57Bei Amazon streiken 1.200 Mitarbeiter
Die Gewerkschaft Verdi hat beim Internet-Kaufhaus Amazon den Druck erhöht. An den Standorten Leipzig und Bad Hersfeld rief sie zum Streik bis einschließlich Dienstag auf. An den beiden Standorten beteiligten sich nach Gewerkschaftsangaben 1.200 Beschäftigte Verdi-Chef Frank Bsirske forderte in einer Rede in Leipzig Unnachgiebigkeit in der Auseinandersetzung um eine Bezahlung, wie sie die Tarifverträge für den Einzel- und Versandhandel vorsehen. Der US-Konzern dürfe sich in Deutschland nicht den tariflichen Verpflichtungen entziehen.
14:45Rösler bringt Verordnung zur Netzneutralität auf den Weg
Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) will Internetanbieter stärker regulieren. Netzbetreiber wie die Telekom dürften demnach eigene Inhalte und Anwendungen von Drittanbietern grundsätzlich nicht bevorzugt übermitteln, wie eine Sprecherin des Ministeriums am Montag sagte. Eine entsprechende Verordnung zur sogenannten Netzneutralität habe Rösler auf den Weg gebracht. Hintergrund ist ein wochenlanger Streit über die Pläne der Telekom, Internetflatrates mit einem Volumenpaket zu begrenzen. Eigene Dienste will der Konzern von dieser Regelung ausnehmen.
09:31Kunst aus Lego-Steinen in New York
Auf einer Ausstellung in der US-Metrople New York zeigt der Künstler Nathan Sawaya mehr als 100 Lego-Gebilde. Zu sehen gibt es dreisimensionale Skulpturen und Mosaik-Nachbauten großer Werke wie etwa Edvard Munchs "Der Schrei" und Vermeers "Mädchen mit dem Perlenohrring". Höhepunkt der Exposition im Discovery Times Square Museum ist aber wohl ein sechs Meter großer Dinosaurier - er besteht aus mehr als 80.000 Lego-Steinen.
08:51Vier deutsche Kulturgüter sind nun Weltdokumentenerbe
Die UNESCO hat vier geschichtlich bedeutsame deutsche Zeugnisse als Weltdokumentenerbe anerkannt und so digitalisiert vor dem Vergessen bewahrt. Die 3.600 Jahre alte Himmelsscheibe von Nebra halten Fachleute für die früheste bekannte Abbildung des Sternenhimmels. Das Lorscher Arzneibuch von 795 gilt als älteste erhaltene medizinische Handschrift deutscher Herkunft. Die Goldene Bulle von 1356 stelle das wichtigste Verfassungsdokument des Heiligen Römischen Reiches dar. Schriften von Karl Marx hätten weltweit großen Einfluss auf soziale Bewegungen gehabt.
08:45Ministerpräsidenten sprechen mit Schäuble über Fluthilfe
Bund und Länder wollen heute versuchen, ihren Streit über die Finanzierung des milliardenschweren Fluthilfe-Fonds beizulegen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat dazu die Ministerpräsidenten zu einem Spitzentreffen nach Berlin eingeladen. Zur Bewältigung der Hochwasserschäden wollen Bund und Länder acht Milliarden Euro bereitstellen. Bei einem Treffen der Finanzminister gestern konnten sie sich jedoch nicht auf ein Finanzierungsmodell einigen.
07:33Mexiko: Archäologen entdecken vergessene Maya-Stadt
Internationale Archäologen haben im Osten Mexikos eine vergessene Maya-Stadt entdeckt. Die antike Stätte sei jahrzehntelang im Wald unentdeckt geblieben, teilte Mexikos Nationales Institut für Anthropologie und Geschichte mit. Im dichten Dschungel des Bundesstaats Campeche habe sein Team Reste von Pyramiden und Palästen, Wohnhäusern und Feldern für das traditionelle Spiel Pelota entdeckt, sagte Forschungsleiter Ivan ¦prajc. Anhand der Inschriften auf 19 freigelegten Stelen datierten die Wissenschaftler die Blütezeit der Stadt auf 600 bis 900 nach Christus.
07:06Langzeitexperiment zum Klimawandel beginnt
Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Ökosysteme wollen Wissenschaftler in einem Langzeitexperiment untersuchen. Es soll heute im Beisein von Bundesforschungsministerin Johanna Wanka (CDU) in Bad Lauchstädt (Sachsen-An- halt) gestartet werden. In dem Experiment sollen zum Beispiel auf einer Fläche unterschiedliche klimatische Bedingungen erzeugt werden. Das Vorhaben wird mit vier Millionen Euro von Bund und Land unterstützt und vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) geleitet.
06:11Defekte Klimaanlagen: Bahn stoppt Züge
Die Deutsche Bahn hat mehrere Fernzüge mit ausgefallenen Klimaanlagen gestoppt. Das sagte ein Bahnsprecher der dpa. Insgesamt seien sechs ICE und EC-Züge ausgefallen. Man könne aber nicht von größeren Problemen sprechen, da die Deutsche Bahn jeden Tag rund 1.400 Züge im Fernverkehr einsetze. Die betroffenen Züge mussten laut Bahn in Stuttgart, Mannheim, Dresden, Nürnberg und München stoppen. Die Fahrgäste mussten in andere Züge umsteigen.
20:57Hitze in Deutschland - Wetterdienst sagt Abkühlung voraus
Für Mittwoch hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) den bislang heißesten Tag des Jahres mit bis zu 38 Grad Celsius vorhergesagt. Doch Abkühlung ist schon in Sicht: "Absehbar wird es erstmal nicht mehr so heiß", sagte DWD-Meteorologe Marcus Beyer. Zum Freitag sollen die Temperaturen um durchschnittlich zehn Grad fallen. "Wie lange das anhält, kann man im Moment noch nicht mit Bestimmtheit sagen", fügte er hinzu. Solche Temperaturwechsel gehörten aber zum Sommer dazu. "Es ist eher ungewöhnlich, wenn man jetzt mehrere Tage oder Wochen Dauerhitze hat."
16:34Hochwasser rückläufig - Forscher: Schwere Folgen für Elbregionen
Nach dem verheerenden Hochwasser wird in den überfluteten Regionen Deutschlands weiter aufgeräumt. Die Pegelstände sinken vielerorts weiter, auch in Sachsen-Anhalt. Gleichwohl können viele Bewohner immer noch nicht in ihre Häuser zurückkehren. Forscher gehen davon aus, dass die Folgen der Hochwasserfluten die Elbregionen stärker treffen als die Gebiete an der Donau. Bei Fischbeck zeigt die Versenkung von drei Lastkähnen, um einen Dammbruch abzudichten, zunehmend Wirkung. Von Evakuierungen betroffen waren noch etwa 7.500 Menschen.
15:07Indien: Mehr als 60 Tote bei Überschwemmungen
Schwere Unwetter haben im Norden Indiens mindestens 60 Menschenleben gefordert. Heftige Monsun-Regenfälle, die zwei Wochen früher als erwartet einsetzten, überraschten mehr als 50.000 Touristen und Pilger. Sie sitzen indischen Medienberichten zufolge in den betroffenen Regionen fest und sind von der Außenwelt abgeschnitten. Vor allem die Bundesstaaten Uttarakhand und Himachal Pradesh sind von den heftigen Regenstürmen, Erdrutschen und Übeschwemmungen betroffen. Meteorologen sagen für den Norden Indiens weitere starke Regenfälle voraus.
12:34Hochwasser weiter rückläufig
Nach der Hochwasserflut wird in den Hochwasserregionen Deutschlands weiter aufgeräumt. Die Pegelstände sinken vielerorts weiter, darunter in Sachsen-Anhalt, obgleich viele Bewohner immer noch nicht in ihre Häuser zurückkehren können. Forscher gehen indes davon aus, dass die Folgen der Hochwasserflut die Elbregionen stärker treffen, als die Gebiete an der Donau. Laut der Studie des Krisenmanagementzentrums CEDIM ist die Fähigkeit zur Bewältigung von Katastrophen an der Donau im Süden höher ausgeprägt als an der Elbe im Osten.
11:38Bund und Länder beraten über Fluthilfe
Bund und Länder wollen heute Einzelheiten der geplanten Fluthilfen von acht Milliarden Euro beraten. Bei dem Treffen der Finanzminister in Potsdam geht es um die Ausgestaltung des Fonds zur Finanzierung der Hochwasserhilfen. Der Bund hatte vorgeschlagen, die acht Milliarden Euro - die Bund und Länder je zur Hälfte tragen - vorzustrecken und dafür in diesem Jahr die Neuverschuldung anzuheben. Dazu will Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) einen Nachtragshaushalt vorlegen. Bayern will den Länderbeitrag in den Verhandlungen merklich verringern.
22:47Mexikanischer Vulkan Popocatepetl stößt kilometerhohe Aschewolke aus
Der mexikanische Vulkan Popocatepetl hat eine mehr als vier Kilometer hohe Aschewolke ausgestoßen. Glühendes Gestein sei bis zu zwei Kilometer aus dem Krater herausgeschleudert worden und habe an den Berghängen mehrere kleine Brände entfacht, teilte das Nationale Katastrophenschutzzentrum mit. Die Eruption sei noch 25 Kilometer entfernt zu hören gewesen, zitierte die Zeitung "La Jornada" Anwohner. Das sei seit zweieinhalb Jahren nicht mehr passiert. Die bislang letzte große Eruption ereignete sich 2000. Damals wurden Tausende Menschen in Sicherheit gebracht.
21:13Korruptionsvorwürfe: Bürgermeister von Montreal festgenommen
Der mit dem Vorsatz der Korruptionsbekämpfung angetretene Bürgermeister von Kanadas zweitgrößter Metropole Montreal sitzt nun selbst wegen Korruptionsvorwürfen in Untersuchungshaft. Michael Applebaum sei in seinem Haus festgenommen worden, sagte Robert Lefraniere, Chef der zuständigen Spezialeinheit der Polizei. "Niemand steht über dem Gesetz und niemand kann sich vor dem Gesetz verstecken." Applebaum drohen insgesamt 14 Anklagen, unter anderem wegen Amtsmissbrauchs, Betrugs und Korruption. Weitere Details wollten die Behörden nicht mitteilen.
19:18NASA wählt acht neue Astronauten aus
Vier Männer und vier Frauen fangen bei der NASA als neue Astronauten an. Die US-Raumfahrtbehörde stellte erstmals seit 2009 wieder eine neue Astronauten- Klasse vor. NASA-Chef Charles Bolden erklärte, die Rekruten würden Teil eines Teams, das die Grundlagen für eine Mission zu einem Asteroiden im kommenden Jahrzehnt sowie für den in den 2030er Jahren geplanten bemannten Flug zum Mars legen werde. Die NASA hatte nach eigenen Angaben mehr als 6.100 Bewerbungen auf die Ausschreibung erhalten. Die Ausgewählten sind zwischen 34 und 39 Jahre alt. Die meisten von ihnen sind Piloten.
17:47Verkehrstote: 76 Prozent sind Männer
Männer sterben bei Verkehrsunfällen in Europa viel häufiger als Frauen. Obwohl sie knapp die Hälfte der Bevölkerung in den 27 EU-Staaten ausmachen, waren im Jahr 2011 mehr als drei Viertel der Verkehrstoten in Europa Männer. Das geht aus einer Untersuchung des Europäischen Verkehrssicherheitsrates (ETSC) hervor. Insgesamt gab es 2011 etwa 30.400 Unfalltote in Europa. Dass Männer häufiger auf den Straßen sterben als Frauen, führt der ETSC auf Unterschiede beim Fahrstil zurück. Im Vergleich zu Männern sterben Frauen dem ETSC-Bericht zufolge deutlich häufiger als Fußgänger und Mitfahrer im Auto.
16:32Deich bei Fischbeck fast dicht
Weiter angespannte Lage trotz fallender Pegelstände: Nach der spektakulären Aktion mit den versenkten Lastkähnen ist der Elbdeich in SachsenAnhalt so gut wie abgedichtet. Das Wasser fließt an dem auf etwa 90 Metern gebrochenen Deich bei Fischbeck nur noch auf einigen Metern Länge durch, teilte der Krisenstab der Landesregierung mit. Die Bundeswehr versuchte weiterhin, den Deich so gut wie möglich abzudichten. Wann die Bewohner wieder in ihre Orte können, blieb zunächst unklar. Tausende hatten ihre Häuser verlassen. Im Elbe- Havel-Winkel stehen nach wie vor etwa 145 Quadratkilometer unter Wasser.
15:06Linienrichter in Niederlanden totgetreten: Haftstrafen
Wegen der tödlichen Prügelattacke auf einen niederländischen Linienrichter sind sechs junge Amateur-Fußballer und ein Vater zu Haftstrafen von ein bis sechs Jahren verurteilt worden. Das Strafgericht in Lelystad sah es als erwiesen an, dass die 16 und 17 Jahre alten Amsterdamer und der 51-jährige Mann den Linienrichter geschlagen und gegen den Kopf getreten hatten. Die Jugendlichen wurden wegen Beihilfe zum Totschlag zu ein bis zwei Jahren Jugendhaft verurteilt, der Vater zu sechs Jahren Gefängnis. Der Fall hatte die Niederlande schwer erschüttert.
13:21Mehr als 12.000 Beschwerden wegen Ärzte-Fehlern
Mehr als 12.200 Patienten haben sich im vergangenen Jahr an die Gutachterstellen der Ärzteschaft wegen eines Verdachts auf Behandlungsfehler gewandt. Das waren 1.100 mehr als im Vorjahr, teilte die Bundesärztekammer mit. Die Gutachter entschieden in 7.578 Fällen - bei fast jedem dritten Fall handelte es sich demnach tatsächlich um Ärzte- oder andere Behandlungsfehler. 2012 wiesen die Gutachter 82 Todesfälle als Folge solcher Fehler nach. Insgesamt liegen die Zahlen weit höher. Patienten wenden sich auch an Krankenkassen oder direkt an Gerichte.
10:03FIFA wäscht Hände in Unschuld
Mit Kritik an den Demonstranten und Schuldfreisprechung für den Weltverband hat FIFA-Präsident Joseph S.Blatter in einem Exklusiv-Interview mit dem brasilianischen TV-Sender Globo Stellung zu den Protestkundgebungen im WM-Gast- geberland gegeben. "Brasilien hat sich um diese WM beworben. Wir haben die WM nicht Brasilien aufgezwungen", betonte der 77-Jährige. Die Kritik an den Kosten der Stadien könne der Schweizer deshalb nicht verstehen, zumal auch Busbahnhöfe, Hotels oder Flughäfen gebaut oder ausgebaut würden. "Das sind Objekte des Vermächtnisses für die Zukunft", sagte Blatter.
08:52Confed-Cup-Städte bitten um Soldaten
Angesichts der sich ausweitenden Protestbewegungen in Brasilien haben fünf der sechs Austragungsstädte des Confed Cups um die Entsendung von Truppen der Nationalgarde gebeten. Laut Justizministerium seien die ersten Soldaten bereits auf dem Weg nach Fortaleza, Salvador, Belo Horizonte, Brasilia und Rio de Janeiro. Die Anzahl der entsendeten Sicherheitskräfte wurde nicht genannt. In den vergangenen Tagen war es zu den größten Massen-Protesten seit 20 Jahren mit insgesamt 200.000 Teilnehmern in mehreren Großstädten Brasiliens gekommen. Allein in Rio gingen 100.000 Menschen auf die Straße.
08:28Miami erzwingt siebtes Spiel
Titelverteidiger Miami Heat hat das entscheidende siebte Spiel im NBA-Fina- le erzwungen. Das Team um Superstar LeBron James siegte gegen die San Antonio Spurs mit 103:100 nach Verlängerung und vertagte die Titel-Entscheidung auf Donnerstag. Dann kommt es in Miami zum Showdown. In einer dramatischen Schlussphase erzwang Ray Allen mit einem Dreier die Verlängerung. Im dritten Viertel hatten die Spurs bereits mit 13 Punkten Vorsprung in Führung gelegen. Bester Werfer beim Meister war James mit 32 Punkten, elf Assists und zehn Rebounds. Bei den Spurs kam Tim Duncan auf 30 Zähler.
08:16Klinsmann mit US-Team auf WM-Kurs
Jürgen Klinsmann hat mit der Nationalmannschaft der USA einen großen Schritt in Richtung WM-Endrunde 2014 in Brasilien gemacht. Das US-Team kam am sechsten Spieltag der WM-Qualifikation zu einem 1:0 gegen Honduras. Klinsmanns US-Boys verteidigten damit die Tabellenführung in der Nord-, Mittelamerika und Karibik-Zone CONCACAF mit nun 13 Punkten vor Costa Rica (11) und Mexiko (8). Die ersten Drei der Gruppe lösen das Ticket für die WM-Endrunde. Das Tor des Tages erzielte in der 73. Minute Jozy Altidore. Der Schalker Jermaine Jones stand in Klinsmanns Startelf.
22:10Wolfsburg im Meisterschaftsfinale
Titelverteidiger Schalke 04 ist im Halbfinale um die deutsche Meisterschaft der A-Junioren ausgeschieden. Der Nachwuchs der Königsblauen unterlag im Rückspiel gegen den VfL Wolfsburg vor 11.404 Zuschauern trotz phasenweise deutlicher Überlegenheit 0:2 (0:0). Die Niedersachsen, die das Hinspiel mit 2:0 gewonnen hatten, treffen im Finale am Sonntag (13.15 Uhr/Sport1) auf Hansa Rostock. Die U19 des in die 3.Liga abgestürzten Traditionsklubs hatte sich gegen Bayern München mit 2:0 und 1:1 durchgesetzt. Die Tore für die Wolfsburger erzielten Julian Brandt (83.) und Federico Palacios Martinez (87.).
22:08Campbell-Brown suspendiert
Die unter Dopingverdacht stehende dreimalige Sprint-Olympiasiegerin Veronika Campbell-Brown aus Jamaika wird wegen einer "provisorischen Suspendierung" vorerst keine Wettkämpfe bestreiten. Dies teilte Warren Blake, der Präsident des jamaikanischen Leichtathletik-Verbandes JAAA, mit. Campbell-Brown habe sich demnach freiwillig aus den Startlisten der bevorstehenden Wettkämpfe ausgetragen. Hierzu zählen unter anderem die nationalen Meisterschaften, die als Qualifikation für die Leichtathletik-WM in Moskau (10. bis 18.August) dienen, sowie ein Meeting am 29.Juni in Edmonton/Kanada.
21:50V.Williams sagt für Wimbledon ab
Venus Williams hat wegen anhaltender Rückenprobleme ihre Teilnahme am Grand-Slam-Turnier in Wimbledon (24. Juni bis 7.Juli) abgesagt. "Ich werde nicht in der Lage sein zu spielen", schrieb Williams auf Facebook. Die US- Amerikanerin, die das wichtigste Rasenturnier der Welt bereits fünfmal gewonnen hat, sei "extrem traurig, da ich das Turnier liebe. Aber ich muss den Rücken in Ruhe heilen lassen." Seit ihrer Aufgabe im Doppel-Wettbewerb bei den French Open in Paris hat Williams kein Match mehr bestritten. Ihre Rückkehr plant sie für die WTA-Veranstaltung in Washington vom 8.Juli an.
20:04Jordanien und Usbekistan wahren Chance
Jordanien und Usbekistan ermitteln in Hin- und Rückspiel im September den asiatischen Teilnehmer an den Playoffs um die WM-Teilnahme in Brasilien. Die Jordanier gewannen durch ein Tor von Ahmad Ibrahim (57.Minute) mit 1:0 (0:0) gegen Oman und schlossen die Qualifikationsgruppe B als Dritter ab. Die Usbeken belegten nach einem 5:1 gegen Katar in der Gruppe A Platz drei. Der Sieger des Duells zwischen beiden Ländern spielt im November gegen den Fünften der Südamerika-Gruppe um ein Ticket für Brasilien. Für beide Länder wäre es die WM-Premiere.
19:26Spanien ist wieder U21-Europameister
Spaniens Fußball bleibt auch im Junioren-Bereich das Maß aller Dinge. Angeführt vom dreifachen Torschützen Thiago Alcantara gewann das Team das Finale der U21-EM gegen Italien hochverdient mit 4:2 (3:1). Der Titelverteidiger ist nun seit 26 Pflichtspielen unbesiegt. In einer temporeichen und hochklassigen Partie ließ sich Spanien nur selten von den schnellen Kontern der Italiener überraschen. Vor allem Toptalent Isco beeindruckte mit technischer Finesse. "Das ist genau die Art von Turnier, die ich mir gewünscht habe", sagte UEFA- Präsident Michel Platini.
18:51Scheidhauer zurück nach Wolfsburg
Kevin Scheidhauer kehrt ein Jahr früher als geplant vom Zweitligisten VfL Bochum zum Bundesligisten VfL Wolfsburg zurück. Der 21 Jahre alte Stürmer, der bei den Niedersachsen einen Vertrag bis Juni 2015 besitzt und ursprünglich bis 2014 an Bochum ausgeliehen war, wird am Samstag am Trainingsauftakt der Wolfsburger U23 teilnehmen. Bochum verlässt auch der georgische Nationalspieler Nika Gelaschwili. Der Vertrag des 27 Jahre alten Angreifers wurde vorzeitig aufgelöst. Gelaschwili, der in 25 Spielen zwei Tore für den VfL erzielte, wechselt nach Aserbaidschan zu FK Qarabag Agdam.
18:35Punzel/Klein holen Silbermedaille
Deutschlands Wasserspringer haben zum Auftakt der EM in Rostock die Silbermedaille gewonnen. Die Dresdner Tina Punzel und Sascha Klein mussten sich im Team-Wettkampf mit 384,00 Punkten nur dem souveränen Sieger Ukraine mit Julia Prokoptschuk und Alexander Bondar (413,20) geschlagen geben. Rang drei ging an die Russen Julia Koltunowa und Jewgeni Kusnetsow (348,10). Für Punzel war es das EM-Debüt. Klein holte seine elfte Medaille seit 2006. Der 27-Jährige baute seine EM-Bilanz damit auf acht Gold- und drei Silbermedaillen aus. Das ZDF zeigt am Samstag ab 17.05 Uhr Bilder vom Turmspringen.
17:50MotoGP 2014 mit 28 Fahrern
Die Anzahl der Starter in der Königsklasse MotoGP wird zur kommenden Saison erneut vergrößert. "Wir haben beschlossen, das Feld für 2014 um weitere vier Plätze aufzustocken", sagte Carmelo Ezpeleta, Geschäftsführer des WM-Vermarkters Dorna, "Motorsport aktuell". In diesem Jahr starten 24 Fahrer. Eigentlich war geplant, die Teilnehmerzahl auf 24 zu limitieren. Nur über abgetretene Startberechtigungen sollten neue Teams einsteigen können. Aber keines der existierenden Teams will seine Plätze verkaufen, und es liegen Anfragen eines weiteren Herstellers sowie seriöser freier Teams vor.
17:34FA chasst U21-Coach Pearce
Der ehemalige Nationalspieler Stuart Pearce muss seinen Job als Trainer der englischen U21-Junioren abgeben. Der Vertrag des 51-Jährigen wird nicht verlängert. "Wir danken Stuart Pearce für seine harte Arbeit und sein Engagement. Aber nach den Enttäuschungen in den vergangenen zwei Turnieren denken wir, dass es Zeit ist für einen Trainerwechsel", erklärte der Vorstandsvorsitzende David Bernstein. Pearce hatte die englische U21 2007 übernommen und bis ins EM-Finale 2009 geführt. Dort unterlagen die "Young Lions" Deutschland mit 0:4. Bei der EM in Israel schied sein Team ohne Punkt aus.
17:04Kerber siegt zum Auftakt
Die Kielerin Angelique Kerber ist mit einem Auftaktsieg beim WTA-Turnier in Eastbourne erfolgreich in ihre Wimbledon-Generalprobe gestartet. Die derzeit beste deutsche Tennisspielerin gewann 6:4, 6:4 gegen die Rumänin Sorana Cirstea und zog ins Achtelfinale ein. Für die Weltranglisten-Siebte war es das erste Rasenmatch in dieser Saison und die erste Partie nach ihrem Achtelfinal-Aus bei den French Open. Das Turnier in Eastbourne ist mit 690.000 Dollar dotiert; Kerber ist an Nummer drei gesetzt.
17:03Kaymer will in München gewinnen
Martin Kaymer gibt sich in München vor seinem Start bei den 25.BMW Golf-Open optimistisch. Nach der Enttäuschung mit Platz 59 bei den US Open will Kaymer fünf Jahre nach seinem Triumph die Jubiläumsveranstaltung des EuropeanTour-Turniers an der Isar gewinnen. "Ich bin hier, um den Pokal zu gewinnen", lautet die klare Ansage des Rheinländers. Neben Kaymer starten auch die deutschen Profis Marcel Siem, Maximilian Kieffer und Moritz Lampert in München.
17:01Deutsche Teams bleiben ohne Medaille
Die deutschen Teams sind bei der FechtEM in Zagreb ohne Medaille geblieben. Sowohl die Degenfechter als auch die Florett-Damen konnten die bisherige deutsche Bilanz von zweimal Gold und einmal Bronze nicht verbessern. Das Degen-Quartett mit Jörg Fiedler, Norman Ackerman, Steffen Launer und Falk Spautz kam am Ende auf Platz zehn. Der Titel ging an die Schweiz vor Ungarn und der Ukraine. Die Florett-Damen mit Carolin Golubytskyi, Katja Wächter, Sandra Bingenheimer und Anne Sauer kamen bei acht teilnehmenden Mannschaften auf Rang sieben. Der Titel ging an Italien vor Frankreich und Ungarn.
16:54Hamburger SV will Basels Zoua
Bundesligist Hamburger SV treibt seine Kaderplanungen für die kommende Saison weiter voran und steht vor der Verpflichtung des kamerunischen Nationalspielers Jacques Zoua vom Schweizer Meister FC Basel. "Ja, das ist richtig. Der HSV will den Spieler, der Spieler will zum HSV. Wir sind in Gesprächen. Die Wege nach Hamburg sind ja nicht so weit", sagte Basels Sportchef Georg Heitz der "Hamburger Morgenpost". Mit einem Vertragsabschluss wird noch in dieser Woche gerechnet. Zoua ist ein Wunschspieler von Trainer Thorsten Fink, der während seiner Zeit in Basel mit 21-Jährigen arbeitete.
16:16Hockey-Frauen stehen im Endturnier
Die deutschen Hockey-Damen haben das Endturnier der World League im November in Argentinien erreicht. Der EM-Finalist setzte sich am Dienstag im Vier- telfinale des Drittrundenturniers in Rotterdam mit 2:0 (1:0) gegen Chile durch. Maike Stöckel (21.Minute) und Marie Mävers (67./Strafecke) erzielten die einzigen beiden Treffer für die drückend überlegende Auswahl des Deutschen Hockey-Bundes (DHB). Im Halbfinale am Donnerstag trifft der Olympia-Siebte nun auf den Sieger der Begegnung Südkorea gegen Belgien.



